PostHeaderIcon Das ideale Heimkino

Zu Beginn des Fernsehers war der Zuseher glücklich, Bilder in Schwarz-Weiß zu sehen. Nun, diese Zeiten gehören längst der Vergangenheit an und mit dem technischen Fortschritt wachsen auch die Ansprüche an das Fernsehen. Doch nicht nur den Erwartungen der Kunden muss entsprochen werden. Auch die Filmindustrie stellt an die Unterhaltungstechnik permanent neue Ansprüche.

Dem Grunde nach ist es eigentlich die Filmindustrie, die mit neuen Filmen und neuen Spezialeffekten alte Unterhaltungstechnik ins Eck stellt und die Hersteller von Unterhaltungselektronik die Technologie von Morgen aufzwingt. Zuerst waren es die Kinosäle, welche auf Breitbildleinwand und neue audiophile Technik setzten, um den Anforderungen der neuen Filme zu entsprechen. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich waren. Die breite Leinwand und das ausgeklügelte Surroundsystem boten dem Kinobesucher ein neuartiges, einnehmendes Kinoerlebnis. Derselbe Film nach einiger Zeit im Fernsehen betrachtet wirkte dagegen lahm und kraftlos. Nichts war mehr zu sehen von eindrucksvollen Actionszenen und atemberaubenden Aufnahmen. Kein Wunder, wie sollte der Fernseher mit seinem einfachen Audiosystem diesen Anforderungen auch genügen.

Was bedeutete der Erfolg der neuen Technologie für das Wohnzimmer

Es dauerte nicht lange, und was für das Kino selbstverständlich war, hielt Einzug in das Wohnzimmer. Unter der Bezeichnung Heimkino sollte der satte Sound ins Wohnzimmer geholt werden. Dazu wird an einem Fernsehgerät ein Verstärker angeschlossen, der den Ton auf mehrere Effektlautsprecher und einem Subwoofer verteilt. Doch längst nicht jedes Heimkino-System ist geeignet, um auch ein wirklich gutes Kinoerlebnis zu erzeugen. Die Gründe dafür sind unterschiedlich. Eine schwache Verstärkerleistung kann ebenso ursächlich sein wie schlecht verarbeitete Effektlautsprecher.

Gerade günstige Heimkino-Systeme leiden oft an derartigen Schwächen. Sind die Lautsprechergehäuse aus Kunststoff, ist in jedem Fall Vorsicht geboten. Kunststoffgehäuse besitzen eine hohe Eigenresonanz. Dreht man am Lautstärkenregler, beginnt der Kunststoff der Lautsprechergehäuse mit zunehmender Lautstärke zu schwingen. Diese Schwingungen vermischen sich mit dem Ton des Films und zerstören die gesamte Audiokulisse. Zwar kann man sich damit behelfen, dass man die Lautsprecher auf einen weichen Untergrund stellt oder das Gehäuse mit Filz beklebt, doch von einem idealen Heimkino kann hier jedenfalls nicht die Rede sein.

Wie sieht ein ideales Heimkino aus?

Wer ein unvergessliches und anspruchsvolles Heimkino möchte, kommt um Qualität nicht umhin. Eine große Bilddiagonale und ein gutes Audiosystem, welches eine hochwertige, audiophile Bühne aufbaut, sind unverzichtbar. Für eine große Bilddiagonale eignen sich Flachbildfernseher oder Beamer. Welches dieser beiden Geräte zum Einsatz kommt, hängt zum einen von der Größe des Raumes ab und zum anderen vom persönlichen Geschmack. Ist der Raum, in dem das Heimkino installiert werden soll, besonders groß, ist ein Beamer zu empfehlen. Damit lassen sich wesentlich größere Bilddiagonalen erzielen.

Von der Größe des Raumes hängt es auch ab, welches Soundsystem verbaut werden soll. Als Mindestanforderung gilt ein 5.1 System. Die 5 steht für die Anzahl der Effektlautsprecher und die 1 für die Anzahl der Subwoofer. Ein Effektlautsprecher wird hinter der Leinwand für den Beamer positioniert und dient als Centerlautsprecher. Die restlichen vier Effektlautsprecher finden ihren Platz in den Zimmerecken. Über diese wird die akustische Bühne errichtet, die dem Zuseher das Gefühl vermittelt, nicht bloß Zuseher zu sein, sondern mitten im Geschehen zu sitzen. Ist der Raum besonders groß, kann ein 5.1 System oftmals nicht ausreichen. Hier hilft ein 7.2 System. Dabei wird das 5.1 System um 2 Effektlautsprecher und um einen Subwoofer ergänzt. Denn nur durch einen raumfüllenden Klang erlebt man seinen Lieblingsfilm wie im Kino.

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Leicht und leistungsstark sollte es sein, das Laptop für IT-Nomaden. Wie der Name schon sagt, soll man es ja bequem auf einem Schoß (Lap = engl. Schoß) abstellen können. Das gilt auch, obwohl die Hersteller den Begriff Laptop zunehmend vermeiden. Angeblich aus Angst, der Rechner könnte zu heiß werden und insbesondere bei Männern unangenehme Schäden hervorrufen, worauf hin der Hersteller auf Schadensersatz verklagt werden könnte. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Eine Flatrate ist für einen echten IT-Nomaden unverzichtbar. Aber für welches Netz? Im Prinzip gibt es aktuell in Deutschland nur vier Mobilfunknetze. Klar, da sind hunderte von Anbietern. Ein eigenes Netz haben aber nur vier, nämlich T-Mobile (D1), Vodafone (D2), E-Plus und O2. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Bei mobiler Kommunikation kommt man an Apple kaum vorbei. Was für Notebooks das MacBook Air ist, ist für Mobiltelefone erst recht das iPhone. Nachdem die ersten Geräte nur über T-Mobile erhältlich waren, kann man das aktuelle iPhone 4 auch über O2 und Vodafone erwerben. Doch obwohl das Telefon mit dem Apfel noch immer als das Smartphone schlechthin gilt und als Statussymbol in vielen Kreisen genauso gut taugt wie ein Mercedes oder ein Porsche, hat es jüngst im Vergleich der Stiftung Warentest eine schwere Niederlage hinnehmen müssen. Diesen Beitrag weiterlesen »